Wolfsburg wählt!

Sonntag ist es soweit: Bei der Kommunalwahl entscheidet sich, wer wird Oberbürgermeister:in; welche Parteien werden die nächsten 5 Jahre die Stadtentwicklung unserer Stadt als Teil einer OB-Mehrheit gestalten können oder die Zukunftsperspektiven Wolfsburgs aus der Opposition heraus kritisieren müssen.

Die Wahlergebnisse werden am Sonntag über die Wahlticker unserer Tageszeitungen WN und WAZ und über die städtische Homepage präsentiert.

Wir laden Euch ein, zur Wahlparty der LINKEN in die Schillerstraße 18 zu kommen: Es gibt Sekt oder Selters.

Für die Unentschiedenen und Zweifelnden unter Euch – darum am Sonntag DIE LINKE stark in den Rat:

– Alle anderen Parteien machen viele Versprechungen. DIE LINKE hat den Haushalt der Stadt im Blick – 2021 haben wir vermutlich 100 Millionen Defizit und damit zusätzliche massive Schulden. Auch nach Corona muss ein strukturelles Haushaltsdefizit beseitigt werden. Zum Thema kluge Finanzpolitik sind CDU, SPD, PUG, FDP und Grüne Antworten schuldig geblieben.

DIE LINKE sagt: Eine starke LINKE im Rat der Stadt Wolfsburg ist wichtiger denn je. Denn Wolfsburg steht kurz vor einem Zwang zum Sparhaushalt, in dem die wichtigen freiwilligen sozialen Leistung in Frage gestellt würden. Soziales, Sport und Kultur wird von uns verteidigt! Bildung ebenso.

– SPD und CDU hatten seit 2018 fast drei Jahre Zeit, Konzepte für die Entwicklung unserer Innenstadt umzusetzen. Die Rathaus-#GroKo aus SPD und CDU hat sich blockiert. CDU-OB-Kandidat #Weilmann hat als schwacher Co-Geschäftsführer der WMG keine Impulse gegeben, Ideen für unsere Innenstadt umzusetzen. Seine Wahlkampf-Parolen sind unglaubwürdig.

DIE LINKE sagt: Mit Luschet-Politik verspielt Wolfsburg bestehende Zukunftsperspektiven. Bei der Ladeinfrastruktur und bei der Digitalisierung der Verwaltung wartet Wolfsburg weiterhin darauf, dass die CDU in Bund und Land Zukunftschancen nicht mehr durch bürokratische Förderrichtlinien ausbremst! Deshalb aus allen Regierungen CDU abwählen! CDU und FDP in die Opposition.

– DIE LINKE setzt auf Bürger:innen-Dialog. Lasst uns Wolfsburg gemeinsam weiterentwickeln. Nur gemeinsam mit der IG Metall, Verdi, den Umweltschutzverbänden, den Sozialverbänden und dem Mieterschutzverein Wolfsburg und Euch können wir Wolfsburg sozial und ökologisch in eine gute Zukunft entwickeln.

DIE LINKE sagt: Für den ökologischen Umbau unserer Automobilindustrie und die Zukunft des Standorts Wolfsburg brauchen wir eine starke IGM, die sich mit ihren Vertrauensleuten im Werk in die Diskussionen um Wolfsburg laut zu Wort meldet. Arbeit sichern – Umbau organisieren und den Standort Wolfsburg stärken – nur so klappt ‚Transformation‘. Unser Vorschlag: Lasst uns zum Beispiel im Bildungshaus ein Forschungsinstitut einrichten, das uns empfiehlt, was nötig ist, damit Wolfsburg im Umbau der Automobilindustrie nicht abgehängt wird.