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DIE LINKE: Das Existenzminimum ist nicht sanktionierbar!

Am heutigen Vormittag unterstützte die Wolfsburger LINKE mit einer Informationsveranstaltung den Verein Sanktionfrei e.V., der von der ehemaligen Arbeitsvermittlerin und früheren Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft, Inge Hannemann (DIE LINKE), mitinitiiert wurde. Der gemeinnützige Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden, mit denen von Sanktionen betroffene Leistungsbezieher nach dem SGB II geholfen wird, indem der durch das Jobcenter vorenthaltene Betrag auf die ursprünliche Leistungshöhe aufgestockt wird. Weiterhin hilft Sanktionfrei e. V. Hartz-Leistungsberechtigten bei diversen anderen Problemen mit dem Jobcenter, wie etwa beim Einlegen von Widersprüchen bei fehlerhaften Bescheiden. DIE LINKE.Wolfsburg und Sanktionfrei e.V sind der gemeinsamen Auffassung, dass das Existenzminimum nicht sanktionierbar ist. Jede Kürzung ist Grundgesetzwidrig.

Der Kreisverband der LINKEN in Wolfsburg bietet ebenfalls unterschiedliche Hilfen bei Hartz-IV-Problemen an. Unter dem Stichwort „ DIE LINKE hlft!“ findet mittwochs in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr im Linkenzentrum in der Laagbergstraße eine Hartz-IV-Beratung statt. Betroffene können auch durch einen ehrenamtlichen Beistand der LINKEN bei Jobcenterterminen begleitet werden.

 

Eine alte Tradition wird wiederbelebt – und so findet am 9. August 2017 das von früher bekannte und beliebte „Cafe‘ Klönschnack“ im Linkenzentrum in der Laagbergstraße 55 statt. Der Gegenseitige Austausch zu viefältigen politischen Themen zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Partei DIE LINKE.Wolfsburg bei einer Tasse Kaffee in einxer entspannten Atmosphäre, steht dabei im Mittelpunkt. Hierzu verteilten Mitglieder der LINKEN im Rahmen der Aktion vor dem Jobcenter Einladungen.

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